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Kaufabwicklung

Da es sich beim Kauf einer Immobilie um eine langfristig orientierte Entscheidung handelt, sind bei der Auswahl und beim Erwerb auch die persönlichen Ziele und die Auswahl der richtigen Partner von entscheidender Bedeutung. Wir beraten Sie in allen Projektphasen Schritt für Schritt.

Wir beraten Sie gerne zunächst telefonisch, um dann in einem persönlichen Termin Ihre Wünsche und Ziele kennenzulernen. Ihre persönlichen Daten, bilden dabei die Grundlage für eine fundierte Berechnung. Die wir anhand Ihrer Einkommens- und Steuersituation kostenlos und unverbindlich für Sie erstellen.

Wir beraten Sie gerne zunächst telefonisch, um dann in einem persönlichen Termin Ihre Wünsche und Ziele kennenzulernen. Ihre persönlichen Daten, bilden dabei die Grundlage für eine fundierte Berechnung. Die wir anhand Ihrer Einkommens- und Steuersituation kostenlos und unverbindlich für Sie erstellen.

Beantragen Sie jetzt eine kostenlose und unverbindliche Wirtschaftlichkeits- und Vergleichsrechnung.

Anschließend erhalten Sie ein maßgeschneidertes Angebot, wo wir versuchen Ihr Anforderungsprofil exakt umzusetzen. Kompetenz, Transparenz und Kundenzufriedenheit sind die tragenden Säulen unserer Beratung, was sich in einer mehr als 30%igen Nachkäuferquote wiederspiegelt.

Anschließend erhalten Sie ein maßgeschneidertes Angebot, wo wir versuchen Ihr Anforderungsprofil exakt umzusetzen. Kompetenz, Transparenz und Kundenzufriedenheit sind die tragenden Säulen unserer Beratung, was sich in einer mehr als 30%igen Nachkäuferquote wiederspiegelt.

Wir bieten Ihnen eine breite Palette an Finanzierungsmöglichkeiten zu attraktiven Konditionen und den geeigneten Fördermitteln. Unsere unabhängigen Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter.

Wir bieten Ihnen eine breite Palette an Finanzierungsmöglichkeiten zu attraktiven Konditionen und den geeigneten Fördermitteln. Unsere unabhängigen Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter.

Realisierungsphase

Wir empfehlen Ihnen grundsätzlich einen gemeinsamen Besichtigungstermin vor Ort. Damit erhalten Sie einen entscheidenden Eindruck über das Objekt, das Umfeld und die Bauqualität des Bauträgers. Manche Immobilien sind zu diesem Zeitpunkt noch unsaniert und es braucht schon ein wenig Phantasie, sich vorzustellen wie des fertiggestellte Objekt nach allen Sanierungsmaßnahmen aussehen wird. Häufig ist die Wohneinheit nur im Exposé zu erkennen, da eine Grundrissoptimierung vorgenommen wurde, oder ganz neuer Wohnraum entsteht. Ein wesentlicher Bestandteil unserer Besichtigung ist der Besuch von bereits realisierten Referenzobjekten und einer Musterwohnung des Bauträgers, damit Sie ein Bild der Qualität und der Nachhaltigkeit ihres Investments erhalten.

Ihr persönlicher Berater begleitet Sie während der gesamten Projektphasen, bei allen Vor-Ort-Terminen, ist ihr Bindeglied zum Bauträger, organisiert Notartermine und beantwortet alle offenen Fragen für ein optimales Ergebnis.

Nach Abschluss der ersten Projektphasen, verfügen Sie nun über sehr konkrete Vorstellungen bezüglich des Standorts, Ihres gewünschten Volumens und über alle wichtigen Faktoren wie Nebenkosten, Fördermitteln und Finanzierung Ihres Investments. Dies ist die Grundlage für eine erfolgreiche Reservierung Ihrer Wunschimmobilie und verschafft Ihnen einen ganz entscheidenden Vorteil, da die exklusiven Objekte innerhalb kürzester Zeit durchreserviert bzw. abverkauft sind, haben wir nun die Möglichkeit schon vor erfolgtem Vertriebsstart eine oder mehrere Wohneinheiten erfolgreich zu reservieren. Dazu sind wir bestens vernetzt und verfügen bundesweit über eine riesige Auswahl an Angeboten, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete und auf zukunftsfähige Standorte fokussierter Projektentwickler.

Wir empfehlen Ihnen grundsätzlich einen gemeinsamen Besichtigungstermin vor Ort. Damit erhalten Sie einen entscheidenden Eindruck über das Objekt, das Umfeld und die Bauqualität des Bauträgers. Manche Immobilien sind zu diesem Zeitpunkt noch unsaniert und es braucht schon ein wenig Phantasie, sich vorzustellen wie des fertiggestellte Objekt nach allen Sanierungsmaßnahmen aussehen wird. Häufig ist die Wohneinheit nur im Exposé zu erkennen, da eine Grundrissoptimierung vorgenommen wurde, oder ganz neuer Wohnraum entsteht. Ein wesentlicher Bestandteil unserer Besichtigung ist der Besuch von bereits realisierten Referenzobjekten und einer Musterwohnung des Bauträgers, damit Sie ein Bild der Qualität und der Nachhaltigkeit ihres Investments erhalten.

Ihr persönlicher Berater begleitet Sie während der gesamten Projektphasen, bei allen Vor-Ort-Terminen, ist ihr Bindeglied zum Bauträger, organisiert Notartermine und beantwortet alle offenen Fragen für ein optimales Ergebnis.

Nach Abschluss der ersten Projektphasen, verfügen Sie nun über sehr konkrete Vorstellungen bezüglich des Standorts, Ihres gewünschten Volumens und über alle wichtigen Faktoren wie Nebenkosten, Fördermitteln und Finanzierung Ihres Investments. Dies ist die Grundlage für eine erfolgreiche Reservierung Ihrer Wunschimmobilie und verschafft Ihnen einen ganz entscheidenden Vorteil, da die exklusiven Objekte innerhalb kürzester Zeit durchreserviert bzw. abverkauft sind, haben wir nun die Möglichkeit schon vor erfolgtem Vertriebsstart eine oder mehrere Wohneinheiten erfolgreich zu reservieren. Dazu sind wir bestens vernetzt und verfügen bundesweit über eine riesige Auswahl an Angeboten, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete und auf zukunftsfähige Standorte fokussierter Projektentwickler.

Vertragliche Bestandteile

Die nachfolgend näher bezeichneten, vertraglichen vertraglichen Bestandteile machen den Kauf einer Immobilie noch sicherer.

Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Bauträger entweder eine eigene Hausverwaltung bzw. mit einer Hausverwaltung viele Jahre zusammenarbeiten.

Bei einem Mietpool handelt es sich um eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR), mit dem Zweck das Risiko eines Eigentümers, für den Fall eines zeitweiligen Leerstands und die damit einhergehend ausbleibenden Miteinahmen, auf die Schultern aller an der Gesellschaft beteiligten Wohnungseigentümer aufzuteilen. Somit werden die sich daraus ergebenden finanziellen Belastungen ausgleichen. Selbstnutzende Eigentümer können der Gesellschaft nicht beitreten.

Alle mit der Vermietung in Verbindung stehenden Einnahmen, der eingebrachten Sondereigentumseinheiten, fliesen auf ein gemeinsames Treuhandkonto und werden mit sämtlichen mit der Vermietung in Verbindung stehenden Ausgaben, der eingebrachten Sondereigentumseinheiten verrechnet. Aus diesem Topf erhält jedes Poolmitglied eine monatliche Ausschüttung, die im Verhältnis seiner Wohnungsgröße zur Gesamtfläche, aller eingebrachter Sondereigentumseinheiten berechnet und ausgezahlt wird. Unabhängig vom jeweiligen Vermietungsstand der einzelnen Wohneinheit.

Nach jährlicher Abrechnung des Mietpools und Abzug der Rücklagen, erfolgt eine Ausschüttung der Überschüsse, im Verhältnis der Wohnungsgröße zur Gesamtfläche, der eingebrachten Sondereigentumseinheiten. Maßgebend hierfür sind die Beschlüsse der Gesellschafterversammlung, die mittels einfacher Briefe und einfacher Mehrheit gefasst werden.

 

Mit einem baubegleitenden Qualitätscontrolling durch einen TÜV-Gutachter, lassen sich die meisten Bauträger Ihre Bauqualität mit einem Gutachten bescheinigen.

Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Bauträger entweder eine eigene Hausverwaltung bzw. mit einer Hausverwaltung viele Jahre zusammenarbeiten.

Bei einem Mietpool handelt es sich um eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR), mit dem Zweck das Risiko eines Eigentümers, für den Fall eines zeitweiligen Leerstands und die damit einhergehend ausbleibenden Miteinahmen, auf die Schultern aller an der Gesellschaft beteiligten Wohnungseigentümer aufzuteilen. Somit werden die sich daraus ergebenden finanziellen Belastungen ausgleichen. Selbstnutzende Eigentümer können der Gesellschaft nicht beitreten.

Alle mit der Vermietung in Verbindung stehenden Einnahmen, der eingebrachten Sondereigentumseinheiten, fliesen auf ein gemeinsames Treuhandkonto und werden mit sämtlichen mit der Vermietung in Verbindung stehenden Ausgaben, der eingebrachten Sondereigentumseinheiten verrechnet. Aus diesem Topf erhält jedes Poolmitglied eine monatliche Ausschüttung, die im Verhältnis seiner Wohnungsgröße zur Gesamtfläche, aller eingebrachter Sondereigentumseinheiten berechnet und ausgezahlt wird. Unabhängig vom jeweiligen Vermietungsstand der einzelnen Wohneinheit.

Nach jährlicher Abrechnung des Mietpools und Abzug der Rücklagen, erfolgt eine Ausschüttung der Überschüsse, im Verhältnis der Wohnungsgröße zur Gesamtfläche, der eingebrachten Sondereigentumseinheiten. Maßgebend hierfür sind die Beschlüsse der Gesellschafterversammlung, die mittels einfacher Briefe und einfacher Mehrheit gefasst werden.

 

Mit einem baubegleitenden Qualitätscontrolling durch einen TÜV-Gutachter, lassen sich die meisten Bauträger Ihre Bauqualität mit einem Gutachten bescheinigen.

Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Bauträger entweder eine eigene Hausverwaltung bzw. mit einer Hausverwaltung viele Jahre zusammenarbeiten.

Bei einem Mietpool handelt es sich um eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR), mit dem Zweck das Risiko eines Eigentümers, für den Fall eines zeitweiligen Leerstands und die damit einhergehend ausbleibenden Miteinahmen, auf die Schultern aller an der Gesellschaft beteiligten Wohnungseigentümer aufzuteilen. Somit werden die sich daraus ergebenden finanziellen Belastungen ausgleichen. Selbstnutzende Eigentümer können der Gesellschaft nicht beitreten.

Alle mit der Vermietung in Verbindung stehenden Einnahmen, der eingebrachten Sondereigentumseinheiten, fliesen auf ein gemeinsames Treuhandkonto und werden mit sämtlichen mit der Vermietung in Verbindung stehenden Ausgaben, der eingebrachten Sondereigentumseinheiten verrechnet. Aus diesem Topf erhält jedes Poolmitglied eine monatliche Ausschüttung, die im Verhältnis seiner Wohnungsgröße zur Gesamtfläche, aller eingebrachter Sondereigentumseinheiten berechnet und ausgezahlt wird. Unabhängig vom jeweiligen Vermietungsstand der einzelnen Wohneinheit.

Nach jährlicher Abrechnung des Mietpools und Abzug der Rücklagen, erfolgt eine Ausschüttung der Überschüsse, im Verhältnis der Wohnungsgröße zur Gesamtfläche, der eingebrachten Sondereigentumseinheiten. Maßgebend hierfür sind die Beschlüsse der Gesellschafterversammlung, die mittels einfacher Briefe und einfacher Mehrheit gefasst werden.

 

Mit einem baubegleitenden Qualitätscontrolling durch einen TÜV-Gutachter, lassen sich die meisten Bauträger Ihre Bauqualität mit einem Gutachten bescheinigen.

Vertragswerk

Die nächste Projektphase beginnt mit der Versendung der Vertragsunterlagen, die Sie postalisch oder per E-Mail von einem Notar erhalten. Ganz allgemein beurkundet ein Notar Rechtsgeschäfte, hierzu zählt auch der Erwerb einer Immobilie. Dabei ist er zur Unabhängigkeit und Unparteilichkeit verpflichtet, was ihn vom Rechtsanwalt, der die Interessen einer Partei vertritt, unterscheidet. Sie haben die Wahl, ob Sie einen eigenen Notar bei Ihnen vor Ort, oder ganz einfach den vollziehenden Notar des Bauträgers bestimmen. Zu den Vertragsunterlagen gehören der notarielle Kaufvertrag, das Grundbuch und die Teilungserklärung. Alle im Zusammenhang mit dem Erwerb stehenden Unterlagen erläutern wir mit Ihnen zusammen ausführlich, um 14 Tage später in einem gemeinsamen Notartermin den Kauf zu beurkunden.

Der Kaufvertrag für eine Immobilie muss in der Bundesrepublik Deutschland, von einem Notar aufgesetzt und notariell beurkundet werden. Der Vertrag kommt durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen zustande, die als Angebot und Annahme bezeichnet werden. Nach Unterzeichnung des Kaufvertrages beginnt der Prozess der Immobilienübergabe, der durch den vollziehenden Notar abgewickelt und überwacht wird. Zum Schutz des Käufers wird in der Regel, unmittelbar nach Abschluss des Kaufvertrages, durch den Vollzugsnotar eine sogenannte Auflassungsvormerkung ins Grundbuch eingetragen. Der Begriff Auflassungsvormerkung lässt sich am besten als Eigentumsvormerkung übersetzen und ist in Abteilung II des Grundbuchs eingetragen. Dadurch wird der Käufer als neuer Eigentümer vorgemerkt, so dass der Verkäufer keine weiteren Änderungen im Grundbuch vornehmen kann. Sobald dem Notar alle erforderlichen Unterlagen, wie z.B. die Unbedenklichkeitsbescheinigung vorliegen, wird der Notar den Käufer zur Kaufpreiszahlung auffordern. Die Unbedenklichkeitsbescheinigung wird vom Finanzamt ausgestellt und bestätigt die Zahlung der Grunderwerbsteuer durch den Käufer eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung. Sobald der Käufer seine Pflicht erfüllt hat und der Kaufpreis bezahlt wurde, hat er Anspruch auf Übertragung des Eigentums. Dieser Vorgang nennt sich Auflassung und ist Bestandteil des notariellen Kaufvertrages. Die Übertragung des Eigentums erfolgt in Abteilung I des Grundbuches, indem der Verkäufer gelöscht und der neue Eigentümer eingetragen wird.

Das Grundbuch ist ein öffentliches Verzeichnis indem die Eigentumsverhältnisse von allen Grundstücken, Baugrundstücken, Wohnungen und Häusern geregelt sind. In Deutschland unterliegen sämtliche Grundstücke einem Grundbuchzwang. Aus dem Grundbuch können alle mit dem Grundstück verbundenen Rechte und Lasten entnommen werden, außerdem finden sich alle Angaben zum Eigentümer und einem gegebenenfalls enthaltenen Erbbaurecht.

Das Bestandsverzeichnis gibt Auskunft über die genaue Lage und Größe eines Grundstücks. Dabei richtet sich das Grundbuch nach den Angaben des Katasteramtes. Das sogenannte Kataster ist ein amtliches Verzeichnis, indem Grundstücke nach Gemarkung, Flur und Flurstücke aufteilt und in einer Flurkarte eingezeichnet sind. Für jedes eigenständige Grundstück gibt es ein eigenes Grundbuchblatt.

Grundbuch Abteilungen:
I. Abteilung
Die erste Abteilung im Grundbuch enthält Angaben zu den Eigentümern oder Erbbauberechtigten und deren Grundlage zur Eintragung wie die Auflassung und Erbfolge.

II. Abteilung
Die zweite Abteilung im Grundbuch enthält alle Lasten und Beschränkungen wie z.B. Nutzungsrechte, Wegerechte oder Nießbrauchrechte. Außerdem wird hier die Auflassungsvormerkung zur Sicherheit des Käufers eingetragen.

III. Abteilung
Die dritte Abteilung im Grundbuch enthält mögliche Grundpfandrechte, wie Hypotheken, Grundschulden und Rentenschulden.

Grundbuchauszug:
Das Grundbuch kann bei einem berechtigten Interesse, nach §12 der Grundbuchverordnung eingesehen werden, hierzu kann beim zuständigen Amtsgericht ein Grundbuchauszug angefordert werden.

Die Teilungserklärung ist ein Rechtsbegriff des deutschen Wohneigentumsrechts und in § 8 Wohneigentumsgesetz geregelt. In der Teilungserklärung erklärt der Grundstückseigentümer gegenüber dem Grundbuchamt, dass das Eigentum am Grundstück in Miteigentumsanteile aufgeteilt wird, die mit Sondereigentum einzelner Eigentumswohnungen verbunden sind. Somit kann jede Wohnung einzeln veräußert und belastet werden. Die Teilungserklärung muss notariell beurkundet werden und enthält im Wesentlichen die Wohnungsgrundrisse, die Baubeschreibung und einen Teilungsplan der von der zuständigen Behörde genehmigt sein muss. Dabei prüft die Behörde die Abgeschlossenheit (Abgeschlossenheitsbescheinigung) der Wohneinheiten und die dazugehörige Baugenehmigung. Des Weiteren beschreibt die Teilungserklärung das Gemeinschafts- und Sondereigentum. Zum Gemeinschaftseigentum zählen z.B. Grundstück, Treppenhaus oder Gemeinschaftskeller. Gegenstand des Sondereigentums sind einzelne Wohneinheiten einschließlich Keller- und Speicherräume sowie sonstige wesentliche Bestandteile z.B. Tiefgaragenstellplätze, die nicht zum Gemeinschaftseigentum gehören. Die genaue Abgrenzung ergibt sich aus dem Aufteilungsplan und der Teilungserklärung in Verbindung mit der Gemeinschaftsordnung. Weiter werden auch Sondernutzungsrechte an Gartenanteilen oder Stellplätzen und häufig auch Regelungen über die Frage der Stimmrechtsausübung in den jährlich durchzuführenden Eigentümerversammlungen festgelegt. Die Teilungserklärung ist Voraussetzung für die Anlage der Wohnungsgrundbücher und wird beim Grundbuchamt verwahrt. 

Ist die Teilung im Grundbuch eingetragen und die Eigentümergemeinschaft durch Übertragung des Wohnungseigentums auf einen Käufer vollzogen, dürfen an der Teilungserklärung keine Änderungen mehr vorgenommen werden. Dies gilt selbst dann, wenn für den Erwerber nur eine Auflassungsvormerkung eingetragen ist. Sollte sich an der Teilungserklärung dennoch etwas ändern, muss dies notariell beurkundet und ein Nachtrag zur Teilungserklärung erstellt werden. Deshalb erteilt der Erwerber dem Verkäufer regelmäßig im notariellen Kaufvertrag eine Vollmacht zur Abänderung der Teilungserklärung nebst Gemeinschaftsordnung. Die Änderungen dürfen aber bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise den Inhalt und Umfang seines Sondereigentums sowie der ihm zur Sondernutzung zugewiesenen Teile des Gemeinschaftseigentums und das gemeinschaftlich genutzte Gemeinschaftseigentum nicht unzumutbar beeinträchtigen. Kosten dürfen dem Käufer durch etwaige Änderungen nicht entstehen. Die Vollmacht erlischt, wenn sämtliche Wohnungs- und Teileigentumseinheiten vom Verkäufer verkauft sind und die Erwerber als Eigentümer im Grundbuch eingetragen sind.

Der Kaufvertrag für eine Immobilie muss in der Bundesrepublik Deutschland, von einem Notar aufgesetzt und notariell beurkundet werden. Der Vertrag kommt durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen zustande, die als Angebot und Annahme bezeichnet werden. Nach Unterzeichnung des Kaufvertrages beginnt der Prozess der Immobilienübergabe, der durch den vollziehenden Notar abgewickelt und überwacht wird. Zum Schutz des Käufers wird in der Regel, unmittelbar nach Abschluss des Kaufvertrages, durch den Vollzugsnotar eine sogenannte Auflassungsvormerkung ins Grundbuch eingetragen. Der Begriff Auflassungsvormerkung lässt sich am besten als Eigentumsvormerkung übersetzen und ist in Abteilung II des Grundbuchs eingetragen. Dadurch wird der Käufer als neuer Eigentümer vorgemerkt, so dass der Verkäufer keine weiteren Änderungen im Grundbuch vornehmen kann. Sobald dem Notar alle erforderlichen Unterlagen, wie z.B. die Unbedenklichkeitsbescheinigung vorliegen, wird der Notar den Käufer zur Kaufpreiszahlung auffordern. Die Unbedenklichkeitsbescheinigung wird vom Finanzamt ausgestellt und bestätigt die Zahlung der Grunderwerbsteuer durch den Käufer eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung. Sobald der Käufer seine Pflicht erfüllt hat und der Kaufpreis bezahlt wurde, hat er Anspruch auf Übertragung des Eigentums. Dieser Vorgang nennt sich Auflassung und ist Bestandteil des notariellen Kaufvertrages. Die Übertragung des Eigentums erfolgt in Abteilung I des Grundbuches, indem der Verkäufer gelöscht und der neue Eigentümer eingetragen wird.

Das Grundbuch ist ein öffentliches Verzeichnis indem die Eigentumsverhältnisse von allen Grundstücken, Baugrundstücken, Wohnungen und Häusern geregelt sind. In Deutschland unterliegen sämtliche Grundstücke einem Grundbuchzwang. Aus dem Grundbuch können alle mit dem Grundstück verbundenen Rechte und Lasten entnommen werden, außerdem finden sich alle Angaben zum Eigentümer und einem gegebenenfalls enthaltenen Erbbaurecht.

Das Bestandsverzeichnis gibt Auskunft über die genaue Lage und Größe eines Grundstücks. Dabei richtet sich das Grundbuch nach den Angaben des Katasteramtes. Das sogenannte Kataster ist ein amtliches Verzeichnis, indem Grundstücke nach Gemarkung, Flur und Flurstücke aufteilt und in einer Flurkarte eingezeichnet sind. Für jedes eigenständige Grundstück gibt es ein eigenes Grundbuchblatt.

Grundbuch Abteilungen:
I. Abteilung
Die erste Abteilung im Grundbuch enthält Angaben zu den Eigentümern oder Erbbauberechtigten und deren Grundlage zur Eintragung wie die Auflassung und Erbfolge.

II. Abteilung
Die zweite Abteilung im Grundbuch enthält alle Lasten und Beschränkungen wie z.B. Nutzungsrechte, Wegerechte oder Nießbrauchrechte. Außerdem wird hier die Auflassungsvormerkung zur Sicherheit des Käufers eingetragen.

III. Abteilung
Die dritte Abteilung im Grundbuch enthält mögliche Grundpfandrechte, wie Hypotheken, Grundschulden und Rentenschulden.

Grundbuchauszug:
Das Grundbuch kann bei einem berechtigten Interesse, nach §12 der Grundbuchverordnung eingesehen werden, hierzu kann beim zuständigen Amtsgericht ein Grundbuchauszug angefordert werden.

Die Teilungserklärung ist ein Rechtsbegriff des deutschen Wohneigentumsrechts und in § 8 Wohneigentumsgesetz geregelt. In der Teilungserklärung erklärt der Grundstückseigentümer gegenüber dem Grundbuchamt, dass das Eigentum am Grundstück in Miteigentumsanteile aufgeteilt wird, die mit Sondereigentum einzelner Eigentumswohnungen verbunden sind. Somit kann jede Wohnung einzeln veräußert und belastet werden. Die Teilungserklärung muss notariell beurkundet werden und enthält im Wesentlichen die Wohnungsgrundrisse, die Baubeschreibung und einen Teilungsplan der von der zuständigen Behörde genehmigt sein muss. Dabei prüft die Behörde die Abgeschlossenheit (Abgeschlossenheitsbescheinigung) der Wohneinheiten und die dazugehörige Baugenehmigung. Des Weiteren beschreibt die Teilungserklärung das Gemeinschafts- und Sondereigentum. Zum Gemeinschaftseigentum zählen z.B. Grundstück, Treppenhaus oder Gemeinschaftskeller. Gegenstand des Sondereigentums sind einzelne Wohneinheiten einschließlich Keller- und Speicherräume sowie sonstige wesentliche Bestandteile z.B. Tiefgaragenstellplätze, die nicht zum Gemeinschaftseigentum gehören. Die genaue Abgrenzung ergibt sich aus dem Aufteilungsplan und der Teilungserklärung in Verbindung mit der Gemeinschaftsordnung. Weiter werden auch Sondernutzungsrechte an Gartenanteilen oder Stellplätzen und häufig auch Regelungen über die Frage der Stimmrechtsausübung in den jährlich durchzuführenden Eigentümerversammlungen festgelegt. Die Teilungserklärung ist Voraussetzung für die Anlage der Wohnungsgrundbücher und wird beim Grundbuchamt verwahrt. 

Ist die Teilung im Grundbuch eingetragen und die Eigentümergemeinschaft durch Übertragung des Wohnungseigentums auf einen Käufer vollzogen, dürfen an der Teilungserklärung keine Änderungen mehr vorgenommen werden. Dies gilt selbst dann, wenn für den Erwerber nur eine Auflassungsvormerkung eingetragen ist. Sollte sich an der Teilungserklärung dennoch etwas ändern, muss dies notariell beurkundet und ein Nachtrag zur Teilungserklärung erstellt werden. Deshalb erteilt der Erwerber dem Verkäufer regelmäßig im notariellen Kaufvertrag eine Vollmacht zur Abänderung der Teilungserklärung nebst Gemeinschaftsordnung. Die Änderungen dürfen aber bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise den Inhalt und Umfang seines Sondereigentums sowie der ihm zur Sondernutzung zugewiesenen Teile des Gemeinschaftseigentums und das gemeinschaftlich genutzte Gemeinschaftseigentum nicht unzumutbar beeinträchtigen. Kosten dürfen dem Käufer durch etwaige Änderungen nicht entstehen. Die Vollmacht erlischt, wenn sämtliche Wohnungs- und Teileigentumseinheiten vom Verkäufer verkauft sind und die Erwerber als Eigentümer im Grundbuch eingetragen sind.

Beurkundung

Zum Schutz des Verbrauchers soll dem Käufer eines Grundstücks oder einer Wohnung ausreichend Gelegenheit gegeben werden, sich mit dem Gegenstand der Beurkundung auseinander zu setzen. Die geschieht laut § 17 Abs. 2a Satz 2 Nr. 2 BeurkG dadurch, dass bei Grundstücksverträgen jeglicher Art zwischen einem gewerblichen Verkäufer und einem privaten Verbraucher, der beabsichtigte Text des Rechtsgeschäfts dem Käufer zwei Wochen vor der Beurkundung durch den beurkundenden Notar zur Verfügung gestellt wird. Deshalb erhält der Käufer alle relevanten Kaufunterlagen, wie den Kaufvertrag und die Teilungserklärung mindestens 14 Tage vor dem Beurkundungstermin zur Durchsicht und Prüfung.

Notargebühren

Kosten in Höhe vob ca. 2,0% des Kaufpreises enthalten:

Grunderwerbsteuer

Expertennetzwerk

Durch unsere langjährige Erfahrung hat sich ein breiter Pool von Experten aus Steuerberatern, Rechtsanwälten und Notaren gebildet. Unsere Spezialisten stehen ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Nach dem Verkauf bleiben wir Bindeglied, zwischen Bauträger, Hausverwaltungen und Ihnen.

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